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A-Haus Die Zensierte Zeithainer Zeitung, kurz “ZZZ”, ist die Gefangenenzeitung der Justizvollzugsanstalt Zeithain, gestaltet und gefertigt von Inhaftierten.
1996 wurde die Zeitung als Projekt des Vereins Klinke e.V.- Verein für Straffälligenhilfe ins Leben gerufen und  hieß Anfangs “Zeithainer zensierte Zeitung“. Initiator war zum damaligen Zeitpunkt D. Rappoldt von Klinke e.V. Mit Hilfe einer Bediensteten bildeten 6 Jugendstrafgefangene das Redaktionsteam.
Es wurden einige Ausgaben der „Zeithainer zensierte Zeitung“ veröffentlicht und die beteiligten Personen waren mächtig stolz, die fertige Zeitung in den Händen zu halten. Leider schwand mit der Zeit das Interesse der Gefangenen an der Zeitung und das Projekt „Zeithainer zensierte Zeitung“ schlief ein. 2005 wurde das Projekt Gefangenenzeitung wiederbelebt und erschien von nun an vierteljährlich unter dem Namen "Zensierte Zeithainer Zeitung".
C-HausSeit 27. Januar 2007 ist die Zeitung online verfügbar. Die Seiten wurden in einem von Klinke e.V. initiierten Workshop Schwalbe digiTAL, im Rahmen des Multimediawettbewerbes MB21 von zwei jugendlichen Insassen der JVA erstellt. Im Juli 2007 änderte sich die Zuständigkeit der Strafvollstreckung in der JVA Zeithain vom Jugendvollzug zum Erwachsenenvollzug. Die Umstrukturierung ging auch an der ZZZ nicht spurlos vorüber.

Im Dezember 2007 erschien dann die erste Ausgabe im Erwachsenenvollzug.

Aufgabe der Zeitung ist es, den Inhaftierten in Zeithain ein interessantes Betätigungsfeld zugeben, zu informieren, Themen anzusprechen, Wissenswertes inner- und außerhalb der Gefängnismauern zu veröffentlichen und ein wenig Abwechslung in den Haftalltag zu bringen.

 

 

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